RADIOLOGIE WORKFLOW LÖSUNGEN

Hohe Behandlungsqualität und wirtschaftliche Effizienz

Anwenderbericht

Dr. med. Lukas Wick, Institutsleiter
Röntgeninstitut Rothrist AG, Schweiz

Das Röntgeninstitut Rothrist ist eins von wenigen Instituten in der Schweiz, das seinen Patienten die Untersuchung in einem 3 Tesla MRI garantiert und ihnen so überlegene Bildqualität und kürzere Untersuchungszeiten bietet. Damit das Team um den Institutsleiter Dr. med. Lukas Wick neben einer hohen Behandlungsqualität auch wirtschaftlich effiziente Arbeit leisten kann, hat sich Dr. Wick Ende 2014 entschlossen, das Praxisverwaltungssystem (PVS) durch ein Fachsystem für die Radiologie zu ersetzen. So wurde im Sommer 2015 das RADIOLOGIE INFORMATIONS SYSTEM (RIS) der Firma medavis eingeführt. Ein Jahr später erleben die Ärzte einen deutlichen Zeitgewinn und die Verlässlichkeit des Systems überzeugt MTRA und Sekretariat.

Sicherheit ist Grund für Systemwechsel

„Wenn Bilder und Patienteninformationen in einem System zum Patienten hinterlegt sind, dann vermeiden Sie Verwechslungen und erhöhen die Patientensicherheit.“ Unter anderem aus diesem Grund entschied sich Institutsleiter Dr. med. Wick Ende 2014 dazu, die vertraute Praxissoftware durch das RIS der Firma medavis zu ersetzen. Er hatte das medavis RIS bereits in anderen Instituten gesehen und war daher schon im Vorfeld überzeugt davon, dass das System gut funktioniert. „medavis war mein Favorit, und da wir uns schnell einig wurden und es auch menschlich sehr gut harmonierte, war die Entscheidung schnell getroffen“ erzählt der Radiologe. Seine Anforderungen an das neue System lauteten: Bilder und Befunde in einem System bearbeiten, weniger Klicks pro Untersuchung, einfache Bedienbarkeit, Verbesserung der Zuweiserkommunikation und die Abbildung der gewohnten digitalen Abrechnung über MediData.

Teamwork: Einführung erfolgreich

Trotz des guten Gefühls mit dem Anbieter hatten Dr. Wick, seine beiden ärztlichen Kollegen, das siebenköpfige MTRA-Team und die vier Mitarbeiterinnen im Sekretariat Respekt davor, das gewohnte System abzulösen. „Wenn man etwas verbessern kann, muss man Zeit investieren, um perspektivisch Zeit einzusparen,“ weiß Dr. Wick. „Weil wir Angst vor der Umstellung hatten, haben wir die Entscheidung lange hinausgezögert. Doch am Ende hat alles sehr gut geklappt.“ Die leitende MTRA Nicole Seiler ergänzt: „Lobend zu erwähnen ist das sehr gute Projektmanagement. Während der Umstellung und Einführung ist man darauf angewiesen, dass man mit Leuten arbeitet, die da sind und den Anwender verstehen. Der Projektleiter war sehr zuverlässig, die Mitarbeiter wussten, worauf es ankommt und wir arbeiten auch heute noch sehr gut zusammen.“ Weil beide Seiten gut vorbereitet waren, verlief die Einführung sehr ruhig. Nach nur einem halben Tag ohne Untersuchungen, nahm die Praxis den Betrieb wieder voll auf, die Mitarbeiter kamen gut mit dem System zurecht.

Fast schon magisch

Auf Basis von medavis RIS werden nun alle Arbeitsabläufe gesteuert. Dazu zählen die direkte Scanner-Anbindung in Verbindung mit dem RIS Modul MULTIMEDIA für eine strukturierte Archivierung unterschiedlichster Dokumente in einer rein elektronischen Patientenakte. Die Befunderstellung wird durch die integrierte Spracherkennung beschleunigt. „Leider haben wir vor der Umstellung keine Zeiten gemessen. Aber ich bin über zeugt, dass wir heute mehr Befunde pro Tag erstellen, als mit dem alten System“ nennt Dr. Wick klare Vorteile der neuen IT-Lösung. Ein Grund dafür, dass die Ärzte die Befunde heute schneller fertigstellen, sieht Wick in der integrierten Spracherkennung. Zuvor wurde bereits mit dem digitalen Diktat gearbeitet, dieses ging dann zur Mitarbeiterin im Sekretariat, die den Befund schrieb, der anschliessend vom Arzt freigegeben wurde. Dieser Umweg ist mit der Installation von Nuance SpeechMagic direkt im medavis RIS nicht mehr notwendig. „Die Spracherkennung im neuen System funktioniert besser – das ist schon fast magisch“ begeistert sich Dr. Wick. „Ich bin rundum zufrieden und kann Kollegen nicht verstehen, die diese Vorteile der Technologie nicht nutzen.“ Die leitende MTRA Nicole Seiler arbeitet ebenfalls gerne mit dem medavis RIS: „Die Arbeit hat sich ein bisschen verlagert. Was bei den Radiologen weniger geworden ist, ist bei uns zwar etwas mehr geworden, aber das Sekretariat muss dank der integrierten Spracherkennung heute gar nicht mehr schreiben. Und so sind wir insgesamt doch deutlich schneller geworden, von Seiten der MTRA und des Sekretariates.“ Insgesamt funktioniert alles sehr gut, das System ist intuitiv bedienbar und im Vergleich zum vorherigen sehr stabil.

Voll digitalisierte Abrechnung

Die Leistungserfassung für die Abrechnung erfolgt in Rothrist durch die MTRA, weil sie mit Tarifen und der Dokumentation vertraut sind. In Verbindung mit dem Abrechnungsmodul und der vorkonfigurierten Verknüpfung mit den passenden TARMED-Tarifziffern generiert das System nahezu vollautomatisch die Abrechnung und führt eine Regelprüfung durch. Die Abrechnungskraft muss die fertige Rechnung lediglich prüfen. Im Sekretariat erfolgt die Kommunikation mit den Kostenträgern. Die Rechnung wird über die medavis RIS MediData-Schnittstelle per eLeistungsabrechnung direkt an die Versicherer geschickt. Frau Seiler erläutert: „medavis hat den Vorteil, dass das System sofort erkennt, wenn etwas nicht kongruent ist. Ich brauche zwar mehr Klicks als im alten System, mache aber heute weniger Fehler, da das RIS bereits für mich auf Logik prüft.“ Dr. Wick ergänzt: Für uns war der Versand der Rechnungen über MediData ein sehr wichtiger Punkt. Das war Neuland für medavis und wurde mit uns erstmalig umgesetzt, eingeführt und funktioniert.“

Auch Zuweiser profitieren

Die Anforderung, die Zuweiserkommunikation zu optimieren, ist mit dem RIS ebenfalls erfüllt worden. Der zuweisende Arzt erhält den Bericht innerhalb weniger Stunden, der Durchschnitt liegt bei 6,9 h. „Bei komplexen Untersuchungen oder da wo es nicht eilig ist, zum Beispiel im Kontext der Prophylaxe lassen wir uns mehr Zeit. Der Patient erhält auf jeden Fall beim Verlassen der Praxis eine CD mit seinen Bildern“ erläutert Dr. Wick. Nicole Seiler konkretisiert: „Über das PACS erstellen wir einen Link für die Zuweiser, über die diese die Bilder online anschauen können. Das hat den Vorteil, dass der zuweisende Arzt nicht erst die Bilder von der CD in sein System einspielen muss. Neben den Bildern können wir nun auch den Befund online zugängig machen. Zusätzlich gilt: jeder Zuweiser erhält den Befund automatisiert auf dem Weg, wie er ihn gerne erhalten möchte, also online, via E-Mail oder als Fax und zwar automatisch bei Freigabe aus dem RIS heraus.“

Beziehung gut, System stabil, Anwender zufrieden

Im Röntgeninstitut Rothrist ist man sich einig, dass man mit der Entscheidung für medavis sehr zufrieden und froh ist. Zum einen wegen der Möglichkeiten mit dem RIS, zum anderen aufgrund der Stabilität des Systems. Nicole Seiler betont: „Sowohl mit dem Projektleiter, als auch mit dem technischen Support haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht. Wenn wir bei unseren Anfragen per Mail schreiben, bis wann wir Antwort erwarten, dann erhalten wir diese immer zuverlässig. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und zuvorkommend, verstehen Probleme und können Dringlichkeit gut einschätzen.“ Dr. Wick schliesst: „Ich hatte bisher selten Support-Bedarf, doch ich nehme medavis als eine Firma wahr, die sehr dynamisch ist, und das spiegelt sich auch im Produkt wieder. medavis nimmt sich der Kundenwünsche an, nimmt sie ernst und versucht, diese umzusetzen. Wer Veränderung ablehnt, der ist in unserem Institut am falschen Platz, denn Stillstand ist Rückschritt. In dieser Hinsicht passt medavis zu uns. Meine Erwartungen wurden erfüllt.“

Röntgeninstitut Rothrist AG
Teilgemeinschaftspraxis Herz-CT
Bernstrasse 86 | 4852 Rothrist | Schweiz
Tel.: +41 62 525 46 66 | www.roentgen-rothrist.ch

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