RADIOLOGY WORKFLOW SOLUTIONS  

Lungenkrebs-Screening strategisch umsetzen

Mit einem durchgängigen Workflow

Das bundesweite Lungenkrebs-Screening ist eine wichtige Präventionsmaßnahme für Hochrisikopatienten. medavis unterstützt Sie mit einem durchgängigen Workflow, damit Sie diese Aufgabe effizient und nachhaltig in Ihre tägliche Arbeit einbinden. Verpflichtende Zweitbefundungen, strukturierte Befundung nach Lung-RADS, KI-Integration und langfristige Patientenverfolgung – das alles ist organisatorisch herausfordernd. Daher sollten alle Prozesse nahtlos ineinandergreifen und in bestehende IT-Infrastrukturen wie RIS und PACS integriert sein.

Wie funktioniert das Lungenkrebs-Screening?

Das Lungenkrebs-Screening basiert auf einem strukturierten Befundungsprozess. Sowohl Erst- als auch Zweitbefunder werden bei der Befundung durch KI-gestützte Analysen unterstützt und können ihre Expertise effizient mit den Ergebnissen der KI kombinieren. Ergeben sich im Erstbefund abklärungsbedürftige Befunde, können diese direkt aus dem medavis RIS zur Zweitmeinung an einen Zweitbefunder übermittelt werden. Der gesamte Datenaustausch erfolgt automatisiert über standardisierte Schnittstellen – für einen durchgängigen, sicheren und effizienten Workflow.

Viele Möglichkeiten mit medavis

Wir bieten Ihnen verschiedene Optionen zur Implementierung für Ihre radiologische Einrichtung, die sich flexibel an Ihre IT-Infrastruktur anpassen. Automatisierungen sparen Zeit, reduzieren Fehlerquellen und gewährleisten eine vollständige Dokumentation.

 

Vorteile für Ihre Einrichtung

  • Patientenmanagement: Terminlisten und Statistiken für Folgeuntersuchungen; automatischer Befundversand möglich uvm.
  • Abrechnung: nach regionalen Vorgaben; getrennte Abrechnung durch Erst- und Zweitbefunder
  • KI-Integration: führende KI-Lösungen verfügbar; LUNG-RADS-Scores direkt in RIS und PACS nach vorheriger Prüfung und Freigabe

 

Was Ihnen medavis bietet

  • Vollständiges RIS-Modul „Lungenkrebs-Screening“ mit allen Funktionen
  • HL7-Schnittstellen für nahtlose Systemintegration
  • Automatisierte Workflows für Erst-/Zweitbefundung und KI-Integration
  • Dokumentation und Abrechnung nach aktuellen Richtlinien
  • radiance365 als Plattform zur Zweitbefundung bei Bedarf

Fragen und Antworten

Wofür wird das RIS-Modul Lungenkrebs-Screening benötigt?

Mit dem medavis RIS meistern Sie das komplexe Lungenkrebs-Screening in einem durchgängigen, automatisierten Workflow in Ihrer gewohnten Arbeitsumgebung: von der Erstbefundung inkl. LUNG-RADS-Erfassung und KI-Integration, der Zweitbefundung inkl. automatischer Befundrückübermittlung bis zur statistischen Auswertung sowie Abrechnung und Dokumentation nach aktuellen Richtlinien. Alle Prozesse greifen nahtlos ineinander und sind optimal in bestehende IT-Infrastrukturen integriert inkl. automatischer Befundverteilung.

Ohne unser RIS-Modul „Lungenkrebs-Screening“ bleibt der Befundprozess außerhalb des medavis RIS. Den KI-gestützten Erstbefund und den späteren Konsens müssen Sie manuell ins RIS übernehmen. In der RIS-Arbeitsliste sehen Sie nicht, wann der Zweitbefund fertig ist, und können die Fälle nicht durchgängig nachverfolgen. Strukturierte Auswertungen im RIS entfallen. Die Abrechnung erstellen Sie manuell – inklusive Lung-RADS-Score und der Angabe, ob eine Zweitmeinung erforderlich war.

Welche Plattform können Zweitbefunder nutzen?

Wir integrieren die gängigen Plattformen in den durchgängigen Workflow für das Lungenkrebs-Screening. Besonders empfehlen können wir radiance365. Damit wird der Zweitbefund direkt aus der webbasierten Arbeitsliste erstellt. Keine Software-Installation oder IT-Aufwand nötig. Die übersichtliche Benutzeroberfläche ermöglicht einen schnellen Einstieg. Dank der zentralen IT-Infrastruktur lassen sich weitere Erst- und Zweitbefunder einfach anbinden.

Welche KI-Lösungen können integriert werden?

Wir integrieren die gängigen KI-Lösungen in den durchgängigen Workflow für das Lungenkrebs-Screening. Die Künstliche Intelligenz selbst wird direkt beim jeweiligen Anbieter lizensiert.

Wie kann der Zweitbefunder KI-Unterstützung nutzen?

Mit radiance365 können auch die KI-Ergebnisse vom Erstbefunder zum Zweitbefunder übermittelt werden. Bei Zweitbefundung in einem lokalen System kann aber auch eine separate KI-Lösung zum Einsatz kommen.

Wie erfolgt die Befundübermittlung genau?

Der Erstbefunder arbeitet weiterhin in seiner gewohnten RIS-Umgebung. Der Zweitbefunder führt die Zweitbefundung z.B. direkt aus der webbasierten Arbeitsliste von radiance365 durch. Die übersichtliche Benutzeroberfläche ermöglicht einen schnellen Einstieg. Erst- und Zweitbefundung greifen nahtlos ineinander. Falls eine Zweitbefundung erforderlich ist, werden der Befundungsauftrag und die zugehörige DICOM-Studie automatisch an z.B. radiance365 übermittelt. Nach Abschluss der Zweitbefundung wird der Zweitbefund automatisch an den Erstbefunder zurückübermittelt und im angebundenen RIS bereitgestellt – ohne manuelle Zuordnung. Nach finaler Freigabe durch den Erstbefunder greifen die regulären RIS-Versandkanäle (u.a. eArztbrief, ePA, KIS, Überweiserportal).

Haben Sie Fragen oder möchten Sie einen Termin für eine Online-Demo vereinbaren?

Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren, wir sind gerne für Sie da.

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