RADIOLOGIE WORKFLOW LÖSUNGEN

Radiologie Oberland im Krankenhaus Agatharied, Hausham

Optimale Vernetzung verbessert Versorgung und Zuweiserbindung

Anwenderbericht

Dr. Roland Scheck
Radiologie Oberland im Krankenhaus Agatharied, Hausham

Dr. med. Roland Scheck Facharzt für Radiologische Diagnostik

Dr. med. Roland Scheck Facharzt für Radiologische Diagnostik

Befundübermittlung bei Befunderstellung? Diesen exzellenten Service bieten Dr. Roland Scheck und seine Kollegen von der Radiologie Oberland ihren Zuweisern und Patienten. Über das portal4med Überweiserportal des Karlsruher RIS Anbieters medavis tauschen Dr. Scheck und weitere 14 Ärzte standortunabhängig, schnell und in hoher Qualität Befunde und Bilder mit den zuweisenden Kollegen aus.

Am Krankenhaus Agatharied und dem Atrium Gesundheitszentrum Holzkirchen befunden sie jährlich circa 100.000 Patienten für die Kollegen im angebundenen Krankenhaus oder die niedergelassenen Ärzte aus der Umgebung.

Automatisierter Upload von Befund und Bildern

„Wir arbeiten bereits seit 1998 mit dem RIS der Firma medavis und haben die internen Prozesse von der Anforderung bis hin zum Mahnwesen lückenlos digitalisiert“ beschreibt Dr. Roland Scheck, einer von vier Inhabern und zuständig für die IT, den Praxisalltag in der Radiologie Oberland. „Mit dem portal4med Überweiserportal bieten wir den zuweisenden Kollegen die Möglichkeit, auf die Befunde und Bilder ihrer Patienten direkt zuzugreifen.“ Dr. Scheck nutzt das neue medavis Überweiserportal seit Dezember 2015 und ist rundum zufrieden mit der neuen Lösung. Jeder Zuweiser, der über einen Portal-Zugang verfügt, hat damit Zugriff auf die für ihn relevanten Befunde und Bilder. Die Zuordnung von Patienten zu einem Zuweiser nimmt Herr Dr. Scheck im RIS vor. Über ein Einzel- bzw. Gruppen-Login regelt er, dass die zuweisende Einheit (einzelner Arzt oder Ärzteteam) die jeweiligen Patienten angezeigt bekommt. „Da die Daten der Zuweiser im RIS bereits gepflegt sind, ist die Administration sehr einfach. Ich generiere das Kennwort für den Kollegen oder für eine gesamte Praxiseinheit und stelle dieses zur Verfügung“, erläutert Dr. Scheck. Der eigene Arbeitsablauf hat sich für ihn und sein Team mit dem Datenaustausch via Portal nicht geändert. Mit der Freigabe des Befundes wird wie bisher für die nicht im Portal registrierten Zuweiser der Fax-Auftrag für den Befundversand ausgelöst oder eine CD geschrieben und verschickt. Bei den im Portal registrierten Zuweisern werden die Dokumente hingegen automatisch hochgeladen, so dass sie umgehend online – ohne Zeitverlust und Medienbruch – zur Verfügung stehen.

Integrierter Bildbetrachter begeistert Zuweiser

Auf Wunsch erhält der Zuweiser immer eine Benachrichtigung per E-Mail, sobald neue Befunde und Bilder im Portal eingehen. Es liegt in seiner Hand, wie die Patientendaten aufgeführt werden: nach Datum sortiert, die aktuellsten Fälle zuerst oder im Falle einer Gemeinschaftspraxis z.B. auch nach behandelndem Arzt geordnet. Sowohl die Anordnung der Spalten als auch die Reihenfolge der angezeigten Patienten kann individuell festgelegt werden. Über die Suche, die ähnlich wie bei einer Suchmaschine funktioniert, findet der Arzt schnell und unkompliziert den jeweiligen Datensatz zu einem Patienten. Besonders begeistert zeigen sich die Zuweiser vom integrierten Bild-Viewer, mit dem sich Bilder direkt im Portal betrachten lassen „Selbstverständlich ist die Darstellung nicht auf PACS-Niveau, doch sind die Möglichkeiten wirklich beeindruckend“, erklärt Dr. Scheck. „Der zuweisende Kollege kann ganze Serien in Sekundenschnelle in den Viewer ziehen und anschauen, es werden Bilder aller Methoden, MRT, CT, Ultraschall usw. ohne Einschränkung in exzellenter Qualität dargestellt. Mit einem Klick kann die Helligkeit von Bildern und Bildserien bearbeiten werden. Durch Scrollen navigiert der Zuweiser durch eine CT-Aufnahme. Vergrößern, verkleinern, unterschiedliche Aufnahmen nebeneinander darstellen – es ist alles möglich“, fasst Herr Dr. Scheck diesen Pluspunkt stellvertretend  für seine Zuweiser zusammen. Darüber hinaus dokumentiert ein Ereignisprotokoll lückenlos alle Aktivitäten, die im Portal vorgenommen werden, um eine optimale Nachverfolgung zu gewährleisten.

IT-Konnektivität zu Ende gedacht

Die Geschwindigkeit der Befundung an den zwei Standorten der Radiologie Oberland liegt im Mittel bei einer Stunde, das Maximum bei zwei Stunden. Das wurde durch die konsequente Digitalisierung und intensive Nutzung der RIS-Funktionen erreicht. „Man merkt einfach, dass das System ursprünglich von einem Radiologen entwickelt worden ist. Dieses Verständnis für die Bedürfnisse einer radiologischen Praxis zieht sich bis heute durch“ begründet Dr. Scheck das hohe Vertrauen in den Anbieter medavis und die langjährige Zusammenarbeit. Neben der Befundung werden auch Terminierung und Abrechnung – in enger, digitaler Abstimmung zwischen Patientenannahme und MTRA – durch das RIS gesteuert. Nachdem die Kommunikation intern komplett digital läuft, war die Vernetzung nach außen für Herrn Dr. Scheck ein logischer Schritt: „Viele Kollegen, z.B. Orthopäden, geben das konventionelle Röntgen ganz auf, weil es sich finanziell nicht mehr lohnt. Für diese und auch andere, meist Fachärzte, die eine hohe IT-Affinität haben, ist die Vernetzung über Praxisgrenzen die beste Alternative“, meint der Experte. „Die Bestrebungen der IT-Konnektivität in Deutschland laufen darauf hinaus, dass Leistungserbringer vernetzt und Daten ausgetauscht werden. In diesem Feld passiert gerade sehr viel, jedoch beschränkt sich dieser Austausch aktuell nur auf Befunde, Laborwerte und Medikationspläne. Die Bilder werden vergessen. Und genau deshalb ist das medavis portal4med eine sehr gute Möglichkeit, diese Lücke zu schließen“ resümiert der Radiologe. Analog dem Grundgedanken der sozialen Medien „Information zu teilen“ schafft portal4med die Voraussetzung für eine bessere und vor allem schnellere Kommunikation der Ärzte untereinander. „Das ist, wenn sie so wollen, ein Networking zwischen Medizinern mit dem Ziel, Informationen auszutauschen oder Zweitmeinungen einzuholen, um den Patienten besser zu behandeln“, beschreibt Dr. Scheck. „Selbstverständlich muss der Patient zuvor seine Einwilligung geben. Im System kann ich zudem einstellen, wie lange ich die Patientendaten mit einem Kollegen teilen möchte.“ Dass die Patienten von der Vernetzung in der Medizin profitieren, davon ist Herr Dr. Scheck überzeugt. „Stellen Sie sich vor, Sie reißen sich im Skiurlaub den Meniskus, wurden zuvor aber bereits am Kreuzband operiert. Über einen Gastzugang kann ich als Administrator dem Kollegen vor Ort ganz einfach ihre Bilder zur Verfügung stellen. Er braucht nur ein internetfähiges Gerät und schon kann er sich ihre Bilder ansehen.“ Durch eine optimierte Kommunikation über die Grenzen der Radiologie hinaus, schafft die moderne Medizin-IT die Grundlage für eine schnellere und bessere Therapie der Patienten.

Radiologie Oberland im Krankenhaus Agatharied
Norbert-Kerkel-Platz | 83734 Hausham
Ansprechpartner: Dr. med. Roland Scheck
Tel.: +49 8026 38 96 00
E-Mail: info@oberland-radiologie.de
Internet: www.radiologie-oberland.de

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